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Neue TV-Doku „Welt der Viren“

Training für Vireneinsätze. Foto: ZDF / Norbert Porta.

Was haben die Abnahme der Artenvielfalt und Umweltzerstörung mit dem Entstehen von Corona-Viren zu tun? Die ZDF-TV-Dokumentation „Welt der Viren“ aus der Umwelt-Dokumentationsreihe „planet e.“  im ZDF zeigt Zusammenhänge und neueste Erkenntnisse auf.

Das neuartige Coronavirus breitet sich aus. Krisenstäbe sind eingerichtet, Eindämmungsstrategien laufen auf Hochtouren. Doch wie entstehen gefährliche Viren wie Corona, Ebola und Co.? Immer tiefer dringt der Mensch in unberührte Lebensräume vor, zerstört die Natur. Gleichzeitig nehmen sogenannte „Zoonosen“ zu – Krankheiten, die von Tieren auf Menschen übertragen werden. Gibt es da einen Zusammenhang? „planet e.“ geht mit deutschen Wissenschaftlern auf Spurensuche.

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Die WDR-Dokuthriller „Das Imperium der Viren: Lautlose Killer“ und „Das Imperium der Viren: Der unsichtbare Feind“ zeigen, wie die SARS-Epidemie 2003 in Hongkong begann: Der chinesische Arzt Dr. Liu infizierte damals innerhalb weniger Stunden 17 Hotelgäste, die das neue, tödliche Virus binnen weniger Tage über den Globus verteilten. Und Vieles der aktuellen Corona-Krise erinnert an den SARS-Ausbruch im Jahre 2003. Damals nahm das bis dahin unbekannte Coronavirus ebenfalls von Asien aus Anlauf, die Welt zu erobern. Die Parallelen zu heute sind auffällig. In einer aufwändig inszenierten Spielhandlung zeichnen die WDR-Doku-Thriller „Das Imperium der Viren“ die Ereignisse von damals exemplarisch nach.

der bayerische Rundefunk (BR) zeigt die Doku „Raffinierte Verwandlungskünstler – Grippeviren„: Seit etwa 500 Jahren treten regelmäßige Grippewellen auf und setzen die Infizierten etwa 14 Tage außer Gefecht. Bestimmte Risikogruppen können ohne Impfung an der sogenannten saisonalen Grippe sterben. Für den Großteil der Bevölkerung besteht allerdings kaum ernsthafte Gefahr.

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